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    <title>Debatte - Besetzte Universit&#228;ten &#8211; die Forderungen</title>
    <link>http://bildungsstreik-2009.politnetz.ch</link>
    <description>Seit 11.11.09 ist die Aula der Universit&#228;t Basel besetzt. Die Bewegung http://www.unsereuni.ch fordert eine Demokratisierung der Universit&#228;ten. 

Die Kernforderungen sind: 
(1) Gegen die Verschulung des Studiums.
(2) Wiedereingliederung des ausgelagerten Personals und angemessene Arbeitsbedingungen.
(3) Abschaffung des Unirates in der heutigen Form, mehr Transparenz bei den Finanzstr&#246;men.
(4) Abschaffung der Studiengeb&#252;hren.

Video zur Besetzung der Universit&#228;t Z&#252;rich: http://www.plebstv.com/a/a51e5c4701/Uni_Zuerich_besetzt_-_Das_Video_zum</description>
    <language>de</language>
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      <title>Abschaffung der Studiengeb&#252;hren: Die Forderung t&#246;nt gut, aber werden die Unis dann nicht noch von mehr Leuten &#252;berschwemmt?</title>
      <description>Ich bin auch f&#252;r m&#246;glichst tiefe Schranken beim Zugang zu Bildung. Wenn die Studiengeb&#252;hren aber ganz fallen sollten, muss es andere Mechanismen geben, die den Zugang regeln. Welche k&#246;nnten das sein? Any ideas?</description>
      <author>Petra Z&#228;ch</author>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:47:26 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/419/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>&quot;Verschulung des Studiums: Warum die Unis besetzt sind&quot;, Samstag (14.11.2009) auf Radio DRS2 &#8230;</title>
      <description>&quot;Nach der Besetzung verschiedener Universit&#228;ten in &#214;sterreich und Deutschland hat der studentische Protest diese Woche in Basel auch die Schweiz erreicht. Er wendet sich gegen Bologna-Reform, Pr&#228;senzkontrollen, Leistungspr&#252;fungen und undemokratische Strukturen an den Unis.&quot;

(Quelle: http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/wissenschaft-drs-2/2803.sh10107535.html (Beitrag ab 17min 45sec))</description>
      <author>Politnetz Team</author>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:55:37 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/420/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Wieso Uni-Geb&#252;hren abschaffen? Zum einen sind die sowieso nicht kostendeckend und zum anderen sind die auch nicht so hoch, dass es als Hindernis zu werten w&#228;re!</title>
      <description>Es soll immer alles billiger - wenn nicht gar kostenlos - werden... wieso eigentlich?

Unigeb&#252;hren sind wohl in den wenigsten F&#228;llen kostendeckend, daher scheint eine Erh&#246;hung wohl angebracht, solange sie nicht so hoch wird, dass dadurch eine echte Zugangsbeschr&#228;nkung praktiziert werden soll oder kann.

Der Zugang zur Uni darf nicht auf Grund von hohen Geb&#252;hren verunm&#246;glicht werden!
Trotzdem sehe ich nicht ein, wieso eine Uni keine Geb&#252;hren erheben soll. Schliesslich bietet sie auch eine alles andere als g&#252;nstige Dienstleistung an. 

Dessen ungeachtet gibt es Stipendien und Sozialfonds. Es kann also niemand glaubhaft behauten, dass die Studiengeb&#252;hren so hoch w&#228;ren, als dass sie oder er von einem Unibesuch ausgeschlossen w&#252;rden...</description>
      <author>Adrian Zehnder</author>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:49:28 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/421/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Das teure am Studium sind doch nicht Studiengeb&#252;hren, sondern die Lebenshaltungskosten w&#228;hrend des Studiums!!</title>
      <description>Also h&#246;rt doch auf &#252;ber Studiengeb&#252;hren zu reklamieren, die kein Hindernis f&#252;r ein Studium darstellen und macht euch lieber Gedanken, wie bspw. die Lebenshaltungskosten w&#228;hrend des Studiums verdient werden k&#246;nnen bzw. welche M&#246;glichkeiten es gibt, Personen, welche gerne studieren w&#252;rden, es sich aber nicht leisten k&#246;nnen, zu unterst&#252;tzen...

Aber auch hier gibt es bereits einiges (Stipendien, Studiendarlehen, Sozial- &amp; Studienfonds, etc.)</description>
      <author>Adrian Zehnder</author>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:56:23 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/422/anzeigen</link>
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      <title>&quot;Demokratisierung der Uni&quot;, was heisst das? Basler AktivistInnen im Interview (NZZ-Campus-Podcast) &#8230;</title>
      <description>Der Podcast: http://bit.ly/qdroy
(Quelle: NZZ Campus)</description>
      <author>Politnetz Team</author>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:54:12 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/426/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Egal wie's ausgeht: Die Besetzungen haben dazu gef&#252;hrt, dass die Probleme, die an den Schweizer Hochschulen zweifelsohne bestehen, &#246;ffentlich diskutiert werden.</title>
      <description>F&#252;r Menschen, die nicht studieren, mag es schwierig sein, die Probleme der Schweizer Studierenden nachzuvollziehen. Bilder von Studis, die einen H&#246;rsaal mit H&#228;ngematten besetzen, sind da auch nicht f&#246;rderlich. Genau so wenig wie Statements von Studierendengruppen die die Proteste 'verurteilen'. Schnell werden Vorurteile laut. Doch die Probleme bestehen.

Ein Studium ist nicht gratis. Es geht nicht nur um Studiengeb&#252;hren, sondern um den Lebensunterhalt w&#228;hrend dem Studium. Die meisten Studis haben 'nur' eine Matur und damit keine Arbeitsqualifikation. Das heisst, das sie meist Kassen- und Servicejobs machen, die Zweifelsohne sehr zeitintensiv (da tiefer Lohn und wenig Flexibilit&#228;t) und anstrengend sind. Zudem gibt es nicht in jedem Dorf eine Universit&#228;t, was bedeutet, dass bei vielen noch Wohnkosten anfallen.

Fazit: Viele Studis tragen einen relativ harten Konkurrenzkampf zwischen Arbeit und Studium aus.

Studienzeitbeschr&#228;nkungen und knappe Abgabefristen (seit der Einf&#252;hrung von Bologna noch knapper) tragen ebenfalls zu dieser Stresssituation bei.

Apropos:
Studis, die sich kritisch zu den Protesten &#228;ussern, jedoch bei Papa und Mama wohnen, oder zumindest einen ordentlichen Batzen von zuhause mitkriegen, verkennen den Ernst der Lage und verhalten sich, meiner Meinung nach, ziemlich asozial. Solche die lauthals demonstrieren und dann die Zeit haben &#252;ber Tage eine Aula zu besetzen (und damit anderen Studis den Unterricht verunm&#246;glichen&#8230;) kann ich jedoch auch nur bedingt ernst nehmen.</description>
      <author>Julian Meier</author>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:20:02 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/443/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Warum soll es keine Studiengeb&#252;hren mehr geben, wenn ich als Handwerker die Meisterpr&#252;fung teuer bezahlen muss ??</title>
      <description>Man sollte sich auch nicht dar&#252;ber beklagen, dass f&#252;r unseren Nachwuchs zu wenig Studienpl&#228;tze vorhanden sind, w&#228;hrend die Unis &#252;berm&#228;ssig mit Ausl&#228;ndern belegt sind.  </description>
      <author>R Anderegg</author>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:37:01 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/466/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Warum spricht man eigentlich kaum &#252;ber die Qualit&#228;t und bloss &#252;ber die Kosten?</title>
      <description>Bloss das es keine Missverst&#228;ndnisse gibt; auch ich bin gegen eine Erh&#246;hung der Geb&#252;hren in absurde H&#246;hen. Doch mag es ja Gr&#252;nde f&#252;r eine Erh&#246;hung geben - auch wenn mir dies unbekannt sind.

Also:
Eine Erh&#246;hung mag gerechtfertigt sein, vorstellbar, dass ein h&#246;herer Beitrag der Studentenschaft an die laufenden Kosten notwendig wird. Als Student im 3. Semester an einer berufsbegleitenden FH in Z&#252;rich mag ich das auch besser wegstecken als ein Student an der Uni/ETH - auch klar.

Aber gerade an dieser FH erwarte ich vor jeglicher Erh&#246;hung der Geb&#252;hren eine Erh&#246;hung der Qualit&#228;t: Dozenzen die keine Ahnung von Didaktik haben, jeglichen roten Faden vermissen lassen und Gegenwehr seitens Studierenden mit einem lakonischen L&#228;cheln und dem Satz &quot;Sie lernen immer etwas&quot; abtun, verhindern meiner Meinung nach jede Diskussion &#252;ber Geb&#252;hren!! H&#246;here Geb&#252;hren evtl., aber sicher h&#246;here Qualit&#228;t bitte!!</description>
      <author>Adrian Christen</author>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:35:38 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/470/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Universit&#228;tsproblem steht stellvertretend f&#252;r unsere gesellschaftlichen Probleme</title>
      <description>Die Auseinandersetzungen an Europas Universit&#228;ten stehen stellvertretend f&#252;r unseren Umgang mit anderen gesellschaftlichen Problemen:

- Unterordnung der Politik unter die Wirtschaft
- Ausbeutung und Untergang des Mittelstandes
- Umgang mit den Ressourcen
- Klimadiskussion
usw. usw.

Eine umfassende praxisbezogene Auseinandersetzung, jenseits von parteipolitischen Machtinteressen, ist dringend n&#246;tig. Wir m&#252;ssen uns wieder aus der wohlig-warmen Resignationsstube des Individualismus auf die Strasse wagen, um f&#252;r unsere Interessen einzutreten. Die Studenten machen uns das vor. Solidarisieren wir uns mit Ihnen! http://www.facebook.com/group.php?gid=186563882152
</description>
      <author>Thys Flueler</author>
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:40:42 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/477/anzeigen</link>
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      <title>Anlass zum Protest gibt es allemal: Die B&#252;rgerlichen planen die Verdoppelung der Studiengeb&#252;hren im n&#228;chsten Jahr...</title>
      <description>...was der wirkliche Skandal darstellt, wogegen es sich zu protestieren lohnt! Leider konnten die bisherigen Proteste aufgrund ihrer uneinheitlichen und unfokussierten Maximalforderungen (g&#228;nzliche Abschaffung der Studiengeb&#252;hren) kaum ernst genommen. Der Protest gegen die Erh&#246;hung auf 1200 Franken pro Semester wird aber m&#246;glicherweise einen gr&#246;sseren Teil der Studierendenschaft mobilisieren.  Eine Demo dagegen ist f&#252;r den 12.12 in Z&#252;rich geplant.

Zur Erh&#246;hung der Studiengeb&#252;hren, das Interview mit Regine &#196;ppli:
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/studiengebuehren_sind_kein_beitrag_in_die_staatskasse_1.4030727.html</description>
      <author>Simone Zuppiger</author>
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:09:55 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/505/anzeigen</link>
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